Aus der Geschichte des Bezirkes

РУССКИЙ Aus der Geschichte des Bezirkes DEUTSCH


Die Ansicht von Nowo-Nikolajewsk.
(Foto 1910)

Ein beliebiger Platz hat seine Geschichte. Und unser Bezirk ist auch keine Ausnahme davon. Wie fing denn alles an?


Der Plan von Nowo-Nikolajewsk.
(1924)

Die Geschichte des Bezirkes vor seiner offiziellen Geburt
Die Geschichte des Sajelzowski-Bezirkes fing viel früher an, als offiziell berichtet wird.
1871 hat die Forschungsgruppe unter der Leitung des Ingenieurs Garin-Michajlovski den Verlauf einer Brücke durch den Ob-Fluss im Gebiet der Ersten und Zweiten Jelzowka bestimmt. Später wurde dieser Brückenverlauf wegen der bevorstehenden grossen Landarbeiten auch tatsächlich ausgeführt. Das Gebiet neben der Ersten und Zweiten Jelzowka hat sich als attraktiver Siedlungsplatz für die verarbeitenden Industriebetriebe erwiesen. Eines von ihnen ist der städtische Schlachthof, der 1905 gebaut wurde, und der Stadt ihre feste, solide Einnahmen gebracht hat. Die ersten Straßen mit eingeschossigen Häusern sind neben den neugebauten Betrieben wie dem Militärzwiebackbetrieb, dem Einfrierbetrieb, der Lederherstellung entstanden. Das alles hat auf den perspektivischen Bau im Bezirk wesentlich eingewirkt.
Bis zum Ende der Zwanziger Jahre wird der Bau ziemlich chaotisch durchgeführt und durch private Bauten, besonders im Außenbezirk charakterisiert. Später beginnt die Zeit des planmässigen Baus.
1926 entsteht auf der Sucharnaja- (=Zwieback-) Straße das dritte Entbindungsheim.
1929 wird ein Beschluss über den Bau des Kreiskrankenhauses (heute "Das erste städtische klinische Krankenhaus") für die Bewohner dieser sibirischen Region gefasst; und es wird der nowosibirische Flughafen geöffnet.
Auf dem Territorium des ehemaligen Militärzwiebackbetriebes wird 1929 die Produktion von Chromlederwaren, Satteln und Lederwaren organisiert, die anschließend mit der Ledergalanterievereinigung "Sibirien" zusammengehen wird.
1931 fing der Bau der Kirow-Schuhfabrik an. Heute ist das eine moderne Lederschuhkooperation "KORS", die verschiedene Modelle von Männer- und Frauenschuhen herstellt. 1931 wurde auch der Sajelzowski Kultur- und Erholungspark gebaut. In dieser Zeit arbeiteten im Bezirk zwei Geschäfte, sieben Kioske, die Apotheke № 5 in der D.Kovaltschuk- und der Datschnaja-Straße. Es wurden die Fabrikwerk-Siebenklassenschulen №№ 9, 15, 20 und 30 geöffnet. Die Art der Ausbildung dort wurde auf den Charakter der Betriebe, die im Bezirk entwickelt wurden, abgestimmt. Die Schulbevölkerung wurde von den Arbeiterfamilien geliefert.
Von den vier Buslinien, die damals in der Stadt existierten, gingen zwei durch den Sajelzowski-Bezirk: № 2 - der blaue Bus, und № 3 - der violette.
Auf dem Territorium des Bezirkes fehlen Häuser und denkwürdige Bauten des 18. Jahrhunderts. Aber seine Viertel sind eine genaue Illustration jener Perioden, als die ganze Stadt sich ungestüm entwickelte und wuchs. Die dreißiger Jahre sind die Epoche der Industrialisierung.

Die Kriegsjahre
Seine gesetzliche Selbständigkeit hat der Sajelzowski-Bezirk am 25. März 1940 infolge des Erlasses des Präsidiums des obersten Rates der RSFSR und des anschließenden Beschlusses des Exekutivkomitees des Gebietssowjets "Über die Ordnung der Durchführung der Arbeiten nach der Bildung der neuen Bezirke in der Stadt Nowosibirsk" bekommen. Dort wurde verordnet, den Sajelzowski-Bezirk durch die Abtrennung aus den Dsershinski- und Kaganowitsch- (ab 1957 - Eisenbahn-) Bezirken zu bilden. Die Administration des Bezirkes hat sich auf eine allseitige Entwicklung konzentriert. Es wurde ein gutes Tempo erreicht, aber dies alles wurde durch das allgemeine, dem ganzen Land Unglück bringende Katastrophe - den unheilbringenden und plötzlichen Krieg - zerstört.

Zum Anfang des Grossen Vaterländischen Krieges war die Organisation des Bezirkes noch nicht endgültig abgeschlossen. Es fing eine Umstellung des Lebens auf den Krieg an. Man ist dann mit der Massenmobilisierung begonnen.
Ab 22. Juni 1941 arbeitete in der Jelzowskaja-Straße № 7 tagsüber und nachts das Bezirksmilitärmeldeamt. Der grosse Platz zwischen der Schule №24 und dem Bezirksparteikomitee wurde in die 'Stelle der Wartenden auf die Abfahrt auf die Front´umgewandelt. Da waren Menschen, Autos, Pferde, Wagen. Abends brannten die Abschiedfeuer lange.
Im Laufe aller Kriegsjahre sind 17 887 Menschen an die Front gezogen. Von all diesen, die das Sajelzowsker Bezirksmilitärmeldeamt einberufen hat, sind 4 789 Menschen nicht zurückgekehrt. Ihre Namen sind in das Gedächtnisbuch des Nowosibirsker Gebietes eingeschrieben.
Der Stolz des Bezirkes sind die Helden der Sowjetunion: W.Besukladnikow, J.Derjabin, N.Kusnetzow, I.Kowrishko, W.Podnnewitsch, E.Sterin. Entsprechend dem Geist der Kriegszeit änderte sich auch die Arbeit der Betriebe des Bezirkes. Dann kamen die evakuierten Betriebe und Fabriken an.
Auf den Geländen der Kirow-Schuhfabrik wurden die Kiewschuhfabriken № 3 und № 6, und auch leningrader "Proletarischer Sieg" untergebracht.
Am 14. August 1941 wurde aus Leningrad das Werk "Swetlana" (später Nowosibirsker Elektrovakuumwerk - NEVW und Nowosibirische Produktionsvereinigung - NPV "Union") evakuiert. Die angekommenen Betriebsanlagen wurden auf der Hand ausgeladen, mit Pferden und in der Nacht mit Straßenbahnen transportiert. Alles wurde sofort aufgestellt und eingerichtet. Anfang 1942 hat der Betrieb mit der Produktion der Elektrovakuumgeräte begonnen. Das von den Hauptlieferanten abgeschnittene Werk war nun ohne Rohstoffe und Materialien. Man musste nach neuen Quellen für die Rohstoffe suchen oder für Ersatz sorgen, hart sparen, um die Frontaufgaben zu erfüllen. Aber die sibirische "Swetlana" fand Auswege aus einer unvorstellbar komplizierten Lage.
Aus der Stadt Krasnogorsk in der Moskauer Region kam das Lenin-Gerätebauwerk. Unter unglaublich schweren Bedingungen wurde nach seiner Wiederaufbau auf sibirischer Erde die riesige Arbeit angefangen und hat dann sogar eine vorfristige Erfüllung der Frontbestellungen vollbracht. Manchmal war es schwer zu überblicken, wo noch die Standortverteilung der Betriebsanlagen stattfand, und wo es schon Produktion gibt. Die Leute haben auf Schlitten oder einfach auf Eisenblättern die Mehrtonnenwerkbänke in die Werkabteilungen transportiert, haben in der gefrorenen Erde Erdhütten gegraben und Baracken für die Wohnräume und Werkanlagen gebaut. Und als Ergebnis der selbstverleugnenden Arbeit des Kollektives des Betriebs begann schon innerhalb von 21 Tagen nach der Ankunft der ersten Staffel nach Nowosibirsk die Lieferung der Produktion für die Front.
Die Normausführung auf 150, 200, ja 300 Prozent wurde Massen- und Alltagserscheinung. Es wurde die Bewegung "der Zwanziger" geboren und sie hat sich aufgedehnt. Das Wesen dieser Bewegung bestand in der Ausführung der Aufgabe bis zum 20. jeden Monates. Das Gerätebauwerk ist der einzige Betrieb im Land, der für die Front optische Geräte hergestellt hat. 1945 wurde ihm der Leninorden verliehen.
Die Sajelzowzer strebten mit allen möglichen Mitteln danach, den ankommenden Betrieben und auch den evakuierten Menschen zu helfen, sie haben sie wohlwollend empfangen, mit ihnen die Produktionsplätzene, Wohnräume und Essen geteilt. Die Bevölkerungszahl des Bezirkes ist um 40% gewachsen. Enorm wuchs auch das Niveau der eigenen nowosibirischen Industrie.
Die Front brauchte Bekleidung, Uniformen, Artillerieausrüstung. Während der Kriegsjahre hat die Sattlerfabrik 1 Million der Kämpfer und 30 Kavallerieregimenter mit verschiedener Ausrüstung versorgt. Während des ersten Kriegsjahres haben die Schuharbeiter zu der planmäßigen 1 Million 84 tausend Paar Schuhe noch 375 tausend Paar extra produziert. 5,5 Millionen Paar Schuhe haben die Fließbänder der Fabrik während der Kriegsjahre verlassen und wurden an die Front abgesandt.
Durch den Krieg war man gezwungen, den gewohnten Rhythmus aller Institutionen und Organisationen, einschließlich der Bildungseinrichtungen zu ändern. Die Mehrheit der Studienräume des Nowosibirischen Instituts des Militäringenieurtransports (NIMIT) (später NIIZV, heute SSUV) waren dem Lenin-Werk übergeben. Mehr als die Hälfte der Studenten und fast die Hälfte der Lehrkräfte sind zum Kampf mit den faschistischen Eroberern abgereist. Im Herbst 1941 haben die Studenten des Instituts die Pontonbrücke über der Ob entworfen und mit Stoßtempen gebaut.
In den Schulen №№ 43, 45, 77, 83 wurden die Krankensammelstellen untergebracht.
Das Streben, der Front zu helfen, die hohe Arbeitsproduktivität zum Wohl des Sieges waren ein charakteristisches Merkmal jener Zeit. Die Organisation des sozialistischen Wettbewerbes, die Jugendbewegung der Werktätigen machten es möglich,die komplizierten Produktionsaufgaben zu lösen.
Die Sajelzowzer haben auch die während des Krieges entstandenen Bewegungen nach der Bildung des Fonds der Verteidigung und des Fonds des Sieges unterstützt. Dem Fond der Verteidigung wurde von ihnen eine Million Rubel beigetragen. Der Fond des Sieges brachte im Bezirk am 1. November 1942 8,5 Mio. Rubel zusammen.

Die Nachkriegsjahre
Die schweren Kriegsjahre waren durchstanden. Aber das Leben kam nicht sofort in Fluss. Bald hier, bald dort erschienen die Mängel, für die man in den Kriegsjahren keine Zeit hatte, sie zu beachten. Notwendig wurde die unverzügliche Anwendung aller Kräfte der Kommunalwirtschaft, die Begrünung und die Ausstattung mit allen nötigen Versorgungseinrichtungen, Dienstleistungen, Handel und Gemeinschaftsverpflegung, Volksbildung und Gesundheitswesen. Nach dem Krieg wurde das dringende Bedürfnis nach Kleidung und Schuhen, besonders für die Jugendlichen spürbar. Die Schuhfabrik hat zum 1. November 1947 außerplanmäßig eintausend Paar Schulschuhe, die aus den Abfällen des Lederwerkes Die Betriebe, die sich in den Vorkriegs- und Kriegsjahren ausgezeichnet haben, sind auch heute die führenden im Bezirk, in der Stadt und in der Region. Im Oktober 1948 wurde die Sattlerfabrik als einer der zwei großen Betriebe erwähnt, die 80 Prozent der ganzen Bruttoproduktion der Leichtindustrie des Gebietes besorgt. Die anderen Betriebe haben auch ihr Wachstumstempo beschleunigt. Und jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte, die durchaus beachtenswert ist. Obwohl sie ihren Ministerien und Ämtern untergeordnet waren, haben sie sich auch zum Bezirk bewundernswert verhalten, und an allen seinen betrieblichen und öffentlichen Ereignissen teilgenommen.
Aus dem Peripherie- und Halblandbezirk ging Sajelzowka allmählich in die Kategorie der vollkommen gepflegten Orte über, die solch attraktive Winkel hatten, die es sonst nirgends in der Stadt gab. Die 50er – und 60er Jahre waren die Periode der Massenbauweise der Wohnviertel mit fünfstöckigen Plattenhäusern. Zum Andenken an diese Periode ist im Bezirk die Dmitri-Donskoi-Straße geblieben, die heute noch genauso aussieht wie damals. In dieser Zeit werden auch die Lehr- und Laborgebäude und die Wohnheime des Nowosibirischen Instituts der Ingenieure der Zugverbindung (NIIZV) gebaut. 1951 ist die Wasserleitung durch die Pissarew und Nikitin Straßen angelegt worden, was die Wasserförderung im Bezirk um das Zweifache vergrößert hat. Zu Ende der sechziger Jahre werden die Erfolge des Bezirkes maßstabgerechter. Es sind dabei die ausgezeichneten Erfolge solcher Betriebe wie das Werk "Iskra" ("Die Funke"), das Werk "Ekran" ("Der Bildschirm"), das Lederkombinat, das Fleischkombinat zu erwähnen.
Die Pläne für die nächste Realisierung enthielten der Anschluss ans Gasnetz der 5 000 Wohnungen, die Installation von 2 500 Telefonen, die Liquidation der Müllgruben, der Müllhaufen, die Reinigung der Abgründe und der Übergang zu der städtischen Kanalisation.
1968 wird die erste Linie der Bezirkswasserleitung vorgenommen, es fängt der Bau der Wasserleitung in der Siedlung Paschino an, und es wird die Motschischtschenchaussee verbreitert. Es wird der Bau der Schule № 58 vollendet. Die Schulen №№ 93, 34, 55, 83, 44 werden auf die zentrale Heizung umgestellt, gleichzeitig wird dort eine Generalüberholung durchgeführt. Es wird der Bau der Zahnklinik und der Poliklinik in Motschischtsche vollendet. Es bildet sich dann eine vollwertige Struktur der Organisation des Gesundheitswesens im Bezirk. Es gibt 5 Polikliniken, 3 Krankenhäuser, das Entbindungsheim, die Ambulanz. Auf dem Territorium des Bezirkes entstehen das erste städtische klinische Krankenhaus auf 1320 Betten, das städtische spezialisierte tuberkulöse Krankenhaus № 26. Es werden das große spezialisierte Gynäkologiekrankenhaus № 28, die Kinderpoliklinik № 25, die Poliklinik № 11 auf dem botanischen Wohnmassiv, der neue Gebäudeblock des 1. klinischen Krankenhauses geöffnet.
Am Ende der 70er Jahre spricht man wieder mit Stolz über die Siege sowie der einzelnen Betriebe, als auch des Bezirkes insgesamt. Zum 22. Dezember ist der Dreijahrplan innerhalb des Fünfjahrplanes im Bereich der Industrie erfüllt. Im Laufe der drei Jahre wurden im Bezirk 124 tausend Quadratmeter Wohnräume gebaut, die Heiztrasse auf der Kropotkin Straße, die Wasserleitung auf der Dmitri-Donskoi-Straße errichtet, die Planowaja und die Shukowski-Magistrale gebaut, der Rote Prospekt und die Dusi-Kowaltschuk-Straße rekonstruiert, Dutzende von Straßen gut ausgestattet und beleuchtet.
Die 70er und die späteren Jahre kennzeichnen sich durch aktiven Bau (so wurden während der Jahre des 11. Fünfjahrplanes im Bezirk 365 tausend Quadratmeter Wohnräume gebaut). Als aktiv führend im Bau sind die Kollektive des Betriebs "Ekran" und "Elektrostron" zu erwähnen. 1988 wurde auf der Kropotkin-Straße №127 das Arbeitsvermittlungsbüro geöffnet, es wurde der Bau des Kinderkombinates, des Nowosibirischen Pädagogischen Staatsinstitutes und auch der Bäckerei vollendet.
Es wird schon der Geist des bevorstehenden und uns noch unbekannten ökonomischen Wandlungsprozesses vorempfunden. Es werden gebührenpflichtige Haltestellen gebaut und ausgestattet, es werden Kinderinstitutionen geschlossen (1991 wird durch die Schließung von vier Kindergesundheitslager im Bezirk Sajelzowski gekennzeichnet - in der Stadt waren es 12). Es gibt die Zerstörung der Produktionsbeziehungen, die Eigentumsformen ändern sich, und demgemäß auch die Bezeichnungen. Die Schuhfabrik wird als "KORS" und die Lederfabrik - als AG "Sibirische Kleinlederwaren" bezeichnet, dem Namen 'Sajelzowski-Sanatorium' wird die Abkürzung AG (Aktiengesellschaft) hinzugefügt. Die Kapitalisierung ist im Kommen.
Es werden Versuche unternommen, das Beste aus dem neuen Leben zu machen. Und irgendwie werden sie mit befriedigendem Ergebnis beendet. Man ist bemüht, die einst eroberten Positionen nicht zu verlieren: die Lederschuhvereinigung "KORS", das Fleischkombinat. Es lässt sich der in der Stadt bekannte Sowchos "Die Blumen Sibiriens" nicht zerstören. Die größte Hochschule der Stadt NIIZV erwirbt den neuen Status - heutzutage ist es die Sibirische Staatsuniversität der Verkehrsstraßen (SSVW).
Letzten Endes ist die Bezeichnung nicht so wichtig. Das Wichtigste ist der Mensch, und unser Bezirk ist reich an diesen Menschen, auf die man stolz sein kann. Viele Leiter, Arbeiter, Bewohner bilden zusammen den goldenen Fonds des Bezirkes.

Quellenangaben:

Gedenkenbuch. Sajelzowski Bezirk der Stadt Nowosibirsk. – Nowosibirsk: Nowosibirsker Verlag, 1998.
Koslov W.W. Sibirische “Swetlana”. Die Geschichte der Nowosibirisker Vereinigung des elektronischen Gerätebaues "Bündnis". Teil 1 (1941 – 1985). – Novosibirsk: Sibirischer Verlag, 2007.
Nowo-Nikolajewsk 1893-1926 / Autorenkollektiv: W. Grinewitsch, J. Mandrikjan.– [Nowosibirsk, 2005].
Die sibirische gute Stube: Die Zeitschrift für die familiäre Lektüre: Sonderausgabe: Zum 60. Jubiläum, liebe Sajelzowka!.– Nowosibirsk: “Das Novosibirsker polygraphische Kombinat”, 2000.
Das genaue Visier. Die Geschichte des Nowosibirisker Gerätebawerkes namens Lenin (1905-2005) / Sekuschenko N.F., Doronina E.I. – Novosibirsk: “Das Novosibirsker polygraphische Kombinat”, 2005.

.